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Music › Hats Off To The Buskers

Alternative

hats off to the buskers

The View
(Red Ink)

Eigentlich schreibt man nicht über ein Album, das bereits vor einigen Monaten erschienen ist und noch dazu schon auf Platz 1 der UK Charts stand. Warum nun also diese Rezension? Mir ist es tendenziell ein persönliches Anliegen, denn ich gestehe, ich habe das Debüt der Schotten verpennt - es vielleicht sogar verkannt.

Das Reinhören war anfangs ein klarer Schock. Den ersten Track "Comin' down" sollte man ruhig erstmal skippen und sich für später aufheben. Leider bin ich dann nicht weiter vor gegangen - vielleicht einfach, weil ich abgehalten worden bin. Erst als ein guter Freund mit exquisitem Musikgeschmack mich auf The View hinwies, bemühte ich mich Wochen später nochmal um eine ruhige Stunde zum intensiven Hören. Gleich Track Nr. 2 "Superstar Tradesman" überzeugte mich davon, dass an dem Wirbel um die Band etwas dran sein muss. Die Gitarrenriffs sind eingängig und der Leadsänger rollt das "R" so herrlich, dass man sich unvermittelt in die Glasgower Bar "Bayview Hotel" versetzt fühlt, übrigens der Ursprung für den Bandnamen.

Hats Off To The Buskers ist eine solide britische Pop-Rockplatte, die sicher an The Libertines und The Kooks erinnert. Humorige Texte und leicht ramponierter Sound von schlecht frisierten Jungs, die gerade so die Volljährigkeit erreicht haben. Sie liefern dabei allerdings auch ausgereifte ruhigere Songs, wie zum Beispiel "Face For The Radio" oder "Claudia". Highlight sind aber auf jeden Fall die flotteren Stücke wie "Wasted Little DJs", "Dance Into The Night" oder das ehrliche "Same Jeans".

© by kielometer.de / Autor: Lars Müller


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